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Cuenca Stadtrundfahrt:
Cuenca ist Ecuadors drittgrösste Stadt. Freundliche Menschen, kopfsteingepflasterte Strassen, interessante Museen, hübsche und romantische Plätze machen diese Stadt speziell. Sie können das “Museo de Arte Moderno, die alte Kathedrale, die Plaza San Franciso besuchen. Schauen Sie zu, wie die weltberühmten Panamahüte hergestellt werden. In und um Cuenca wird kunstvolles Kunsthandwerk produziert, bestickte Textilien, Keramikartikel, Wollpullover, filigranen Silber- und Goldschmuck, Flechtarbeiten und vieles mehr. Handwerkprodukte und frische Waren werden jeden Donnerstag auf dem bunten Markt angeboten.
Ein kleinerer Markt findet samstags statt. Zum Abschluss Fahrt entlang des Flusses Tomebamba.
CUENCA
Cuenca, auch das „Athen“ Ecuadors genannt, ist die südlichste Andenstadt und liegt in einem 2.500 m hohen Talbecken. Die vielen kolonialen Prachtbauten, kopfsteingepflasterte Strassen, Häuser mit bezaubernden, eleganten, schmiedeeisernen Balkongittern und blumenreiche Plätze machen Cuenca zu einer liebenswürdigen Stadt. Die traditionsreiche Stadt ist das bedeutendste Kunsthandwerkzentrum von Ecuador. Die Märkte und das Kunsthandwerk sind ein Beweis für das reiche indianische und kunsthandwerkliche Erbe der Region.
Gualaceo Valley Tour: Auf knapp 2.400 m und 35 km von Cuenca entfernt liegt in einem subtropischen Tal das Städtchen Gualaceo mit seinen alten Pflastersteinstrassen. Geniessen Sie das angenehme, frühlingshafte Klima und die herrliche Umgebung. Silber- und Goldschmuck, die berühmten Panamahüte, Keramik und weitere schöne Kunsthandwerkartikel werden hier hergestellt.
Cajas Nationalpark: Der Nationalpark liegt 15 km westlich von Cuenca und ist eine grossartige unberührte Paramo-Region mit tiefeingeschnittenen Tälern, Höhenrücken und dunklen Lagunen. Es gibt ca. 230 kleine Seen, Überreste der Eiszeit, auf einer Höhe von 3.150 m bis 4.450 m mit kristallklarem Wasser. Ein Teil des Reservates ist mit einem extrem feuchten Bergurwald überzogen.
Ruinen von Ingapirca:
Etwa 80 km nördlich von Cuenca auf 3.100 m liegen die berühmten und besterhaltenen Inkaruinen von Ecuador: Ingapirca, was in Quechua “Steinmauer der Inka” bedeutet. Der Sonnentempel wurde von den Inkas zwischen 1450 und 1480 gebaut und diente ihnen zur Anbetung der Sonne. Die Inka-Bauweise weist nahezu fugenlose Mauern und trapezförmige Eingänge. Besuch des dazugehörigen Museums.